Nebelswall 1 - 33602 Bielefeld
0521 - 51 23 94

Eine kleine Mannschaft des Rats startete am 8.5.15 bei der Schildescher Traummeile rund um den Obersee und erreichte sehr gute Ergebnisse:
Felix Tiekemeyer  (IVa)und Clemens Erdmann (UIIId) haben als Jahrgangssieger der Meisterschaftsläufe jeweils 100 EURO in die Klassenkasse "erlaufen", gesponsert von der Volksbank. Felix brauchte 9:48 Min für die 2,8 km lange Strecke und Clemens 8:42 Min.
Tim Kröger, Elias Denzel-Lantada und Clemens Erdmann (alle UIIId) verteidigten, wie schon im Vorjahr, den Titel des Mannschaftsmeisters souverän.
Darüber hinaus haben Clemens Erdmann und seine ältere Schwester Katharina (ehemals Ratsschülerin) beide neue Streckenrekorde für die Traummeile aufgestellt.

Gratulation an diese begnadeten Sportler!                         

I. Echterhoff

 

1l

Felix Tiekemeyer , IVa

 

2l

Clemens Erdmann, UIIId

 

3l

Clemens Erdmann, Elias Denzel-Lantada, Tim Kröger

 

4l

Clemens und Katharina Erdmann

DEKT35 Plakatmotiv Querformat
Deutscher Evangelischer Kirchentag

Der Deutsche Evangelische Kirchentag in Stuttgart steht nun unmittelbar bevor.
Unsere Kirchentagsschülerreporterin Jennifer Wenzel und unser Kirchentagsschülerreporter Moritz Meier stellen jeweils ihr Programm vor.
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Jennifer Wenzel:
Am Mittwoch, 3. Juni 2015, beginnt der Deutsche Evangelische Kirchentag in Stuttgart. Gemeinsam mit der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde werde ich an diesem Tag mit dem Bus nach Stuttgart reisen. Dort werden wir vermutlich gegen 16 Uhr eintreffen und unser Quatier im Stadtteil Bad Cannstatt beziehen.
Danach werde ich mir zuerst meinen Presseausweis abholen und plane darauf zu einem der vielen Eröffnungsgottesdienste in der Innenstadt zu fahren.
Auch möchte ich mir auf dem Schlossplatz die „Worte und Grüße zur Eröffnung“ anhören – u. a. mit Bundespräsident Joachim Gauck und dem Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn.
Es schließt sich der „Abend der Begegnung“ an, ein Straßenfest in der Innenstadt, bei dem es auf allen Bühnen sowohl Musik als auch andere Aktionen und Aufführungen geben wird. Hier habe ich mir noch keine festen Veranstaltungen ausgesucht, sondern werde wahrscheinlich etwas in der Stadt herumgehen und schauen, was es alles zu entdecken gibt.
Um 22.30 Uhr bildet der Abendsegen auf den Bühnen den Abschluss des Abends. Es wird zusammen gebetet und gesungen und die ganze Stadt soll in einem Lichtermeer aus Kerzen erstrahlen, worauf ich besonders gespannt bin.

An den Tagen Donnerstag, Freitag und Samstag gibt es ein sehr vielseitiges Programmangebot, bei dem viele verschiedene Veranstaltungen in den Stuttgarter Stadtteilen stattfinden. So wie schon am Anreisetag kann ich mir mein Programm nach Belieben selbst zusammenstellen. Dies fällt mir allerdings aufgrund der Programmfülle nicht leicht, weshalb ich es auch nicht ausschließe, dasss ich meine Pläne kurzfristig ändere.

Den Donnerstag werde ich mit einer Bibelarbeit zu Lukas 16,1-13 beginnen. Man kann stets zwischen einer Vielzahl an Bibelarbeiten wählen. Für diesen Tag habe ich mich für die Bibelarbeit von Wolfgang Schäuble entschieden.
Danach habe ich vor, an einem Yoga-und Meditationsworkshop teilzunehmen, der praktischerweise im selben Gebäude wie die Bibelarbeit stattfindet.  
Nach einer Mittagspause möchte ich bei dem „Schnupperkurs Deutsche Gebärdensprache“ mitmachen, da mich die Gebärdensprache besonders fasziniert.
Zum Abschluss des Tages findet noch ein weiterer Workshop statt, in dem junge Menschen auf alte treffen und der genau wie der Kirchentag selbst unter dem Motto „damit wir klug werden“ steht.
Auch am Freitag möchte ich mir zuerst eine Bibelarbeit anhören und danach zu einer Veranstaltung mit der Fragestellung „Macht Schule klug?“ gehen. Auf diese Veranstaltung  bin ich besonders gespannt, da in der letzten Zeit viel darüber diskutiert wurde, ob der Lernstoff der Schulen wirklich sinnvoll ist und ob die Schule vernünftig auf das selbstständige Leben als Erwachsene vorbereitet.
Am Nachmittag geht es dann für mich zu einer Veranstaltung zum Thema „Kirche und Sport“, da ich selbst gerne Sport treibe und mich sehr dafür interessiere, wie Kirche und Sport zusammenhängen und zusammenwirken können.
Am Abend findet das große Andreas-Bourani-Konzert statt, das für viele – so auch für mich – eins der Highlights des Kirchentags ist.
Genau wie die Tage zuvor habe ich auch am Samstag vor, zuerst zu einer Bibelarbeit – diesmal im Zentrum Jugend – zu gehen. Danach werde ich mir voraussichtlich ein theologisches Gespräch zum Thema „Gottes Barmherzigkeit – menschliche Gewalt“ anhören.
Bevor ich am Nachmittag zu einer Veranstaltung zu der Hauptpodiumsreihe „Gesellschaft verantwortet Wirtschaft“ mit dem Thema „...damit wir klug wirtschaften“ gehe, habe ich vor, mich ein paar Stunden auf dem Markt der Möglichkeiten umzuschauen. Dieser bietet Gruppen und Organisationen die Möglichkeit, von ihrer Arbeit zu erzählen und Projekte vorzustellen. Den restlichen Abend möchte ich, genau wie den Donnerstagabend, vor Ort spontan planen.
Am Sonntag endet der Kirchentag mit einem großen Abschlussgottesdienst, den ich bei gutem Wetter zusammen mit der Gemeinde besuchen werde.    

Moritz Meier:
Mittwoch, 03.06.2015
14.00 – 15.30 Ausgegrenzt und totgeschwiegen – Verfolgung von gleichgeschlechtlich Liebenden
19.15 – 19.45 Worte und Grüße zur Eröffnung mit Bundespräsident Joachim Gauck
20.05 – 20.30 Bühnenstück und Gesang mit syrischen Bürgerkriegsflüchtlingen

Donnerstag, 04.06.2015
09.30 – 10.30 Bibelarbeit J. Kärcher
11.00 – 13.00 Brauchen wir eine Weltregierung?
14.00 – 15.00 Vokal-Solisten-Training für Fortgeschrittene
16.00 – 18.00 Aus der Geschichte lernen – Konzertvortrag: Verbotene Klänge – verfemte Kunst
20.00 – 22.00 Trimum: Die vielen Stimmen Davids – ein trialogisches Konzert

Freitag, 05.06.2015
09.30 – 10.30 Dialogbibelarbeit Dr. F.-W. Steinmeier MdB, und Prof. Dr. Dr. Dr. h. c. Eckhard Nagel
11.00 – 13.00 Kirchentag in Unternehmen – Börse Stuttgart
15.00 – 18.00 Big Brother, Big Business, Big Family – TTIP und die transatlantische Wertegemeinschaft
21.00 – 22.15 The Giora Feidman Klezmer Fantasy

Samstag, 06.06.2015
09.30 – 10.30 Kabarettistische Bibelarbeit
11.00 – 12.15 Menschenrechte weltweit verteidigen
12.30 – 13.15 Liberales Denken und christliche Freiheit
15.00 – 18.00 … damit wir klug wirtschaften – Verantwortung, Markt, Ordnung
20.30 – 22.00 Ich werde nicht hassen – Theaterstück zum Alltag in Gaza
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S. auch „Was ist Kirchentag?“
Programmdatenbank des Kirchentages

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"Safety, smart, environmentally friendly urban Mobility for schools"

 

Sich angemessen in komplexen Verkehrssituationen zu verhalten und hierdurch eine hohe Sicherheit zu erleben und eine umweltfreundliche Verkehrsmittelwahl treffen zu können, waren die Ziele dieser Präventionstage im Ratsgymnasium.

Das Projekt startete am 24.03.2015 mit einem praktischen Teil, in dem gruppenweise Schülerinnen/Schüler mit Hilfe von Fahrrad- und Motorradsimulatoren, einem Seh- und Reaktionstest, Überschlagssimulator und Gurtschlitten Problemsituationen erfahren und diese reflektieren konnten.  Die Simulatoren wurden von der Verkehrswacht NRW in Bielefeld zur Verfügung gestellt und durch deren erfahrene Instruktorinnen/Instruktoren betreut.  

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Foto: virtueller Fahrradparcours (Schelp)

 

Schülerinnen/Schüler der 10. Klassen wurde die Gelegenheit gegeben, sich aus der Sicht der verschiedenen Fachdisziplinen mit Themen wie

  • Geschwindigkeiten, Energien und unterschätzte Kräfte im Straßenverkehr
  • Der Zusammenprall in Ton und Text
  • Umsetzung kritischer Verkehrssituationen  als Fotostory
  • Alkohol und Drogen
  • Verkehrsteilnehmer im Clinch – Unfallanalysen und Schulwegplanung

zu beschäftigen und praxisnahe Vorschläge zu erarbeiten.

Am 25.03.2015 analysieren 3 Gruppen a 6 Schülerinnen/Schüler im Rahmen eines Workshops ihren Verkehrsraum um die Schule auf strukturelle Sicherheitsschwachpunkte und dokumentieren diese mittels Tablett-Computern und einer hierauf aufgespielten Schulwegcheck-App.   
Zuvor wurden Sie in einer 1stündigen Schulung durch Frau Flittner von der Fa. bueffee in die Kriterien der Verkehrsraumanalyse, Schulplanung, der technischen Nutzung der Schulweg-App sowie des Bearbeitungsprogramm schulwegcheck eingeführt.  

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Foto: Präsentation der Schulwegcheck-App               

  

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Foto: Schüler analysieren den Verkehrsraum

 

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Foto: Präsentation der Ergebnisse im Internet

 

Die Präsentation  der Ergebnisse der Workshops erfolgte in der Aula des Ratsgymnasiums.
Sie wurde eingeleitet mit einem Impulsvortrag von Herrn Schelp zu den Zielrichtungen des STARS-Projektes und den individuellen Aktionen des Ratsgymnasiums als einer der Projektschulen.   
Gezeigt wurden hierbei der interaktive Schulwegplan und Fotostorys zum Thema „sicheres Verhalten im Verkehrsraum“.
Interessante Referate machten chemische, biogische und physikalische Zusammenhänge von Einwirkungen im Verkehr deutlich.
Den krönenden Abschluss lieferten zwei musikalische Darbietungen von Schülerbands mit eigens geschrieben Songs, die das Thema Verkehr aufgriffen.

Fazit: Eine gelungene Veranstaltung, die die Schülerinnen/Schüler durch erlebnispädagogische Aktionen herauszufordern wusste sich mit Mobilität und eigenen Verkehrsverhalten aktiv und kreativ auseinanderzusetzen.

F. Schelp/ I. Echterhoff

35. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Stuttgart (3. bis 7. Juni 2015)

01 DEKT35Beim kommenden Kirchentag werden wir eine Schülereporterin und einen Schülerreporter haben: Aus Stuttgart werden Jennifer Wenzel (Q2) und Moritz Meier (EF) berichten.
Die beiden Schüler des Ratsgymnasiums nehmen jeweils an einem Zentralkurs im Fach Hebräisch am Ceciliengymnasium teil und sind auf Einladung des Deutschen Evangelischen Kirchentages und des Landesausschusses Westfalen vom 3. bis 7. Juni beim Kirchentag in Stuttgart dabei.
Hier geben sie erste Informationen von einer Vorerkundungsfahrt, die Ende Februar stattfand .

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27./28. Februar 2015. Um 9 Uhr 22 begann die Vorerkundungsfahrt für den Kirchentag 2015 ab Gleis 4 am Bielefelder Hauptbahnhof. Mit dem ICE ging es dann zunächst nach Dortmund, wo sich der ganze westfälische Landesauschuss vereinigte und nach Stuttgart fuhr. Um kurz nach 14 Uhr kamen wir dort an und wurden herzlich in Empfang genommen.

02 SchlosskircheNach einem hektischen Check-in im Hotel im Herzen Stuttgarts ging es zu einer Andacht in der Schlosskirche. Diese ist die erste protestantische Kirche Württembergs. Das zeigt sich vor allem an der zentralen Ausrichtung des Altars.

03 StiftskircheIn der Stiftskirche gibt es einiges zu bestaunen. Nachdem sie im Krieg zerstört worden war, ist sie in moderner Art und Weise wiederhergerichtet worden. So gibt es in der Stiftskirche keine Säulen mehr, denn einzig die Nordseite blieb vom Krieg verschont. Der besondere Altar und die weiße Orgel, die der Kirche einen sehr hellen Charakter gibt, fallen schnell ins Auge.

Im Stuttgarter Rathaus wurden wir von der Sozialbürgermeisterin mit Kartoffelsalat, Maultaschen, Laugengebäck und Stuttgarter Apfelsaft sehr freundlich empfangen.

Nach einem leckeren Abendessen im „Rudolfs“, einem Restaurant, das psychisch Kranke beschäftigt, ging es noch zu einem kulturellen Abschluss ins „teatro piccolo“, das mit einem außergewöhnlich fesselnden Programm des Theaterpädagogen Martin Seeger die Geschichten und Dichtungen des Alten Testaments inszeniert und auf die Gegenwart bezieht, so etwa auch auf den Nahostkonflikt.

Um kurz nach Mitternacht ist endgültig Feierabend und auch die Schülerjournalisten begeben sich langsam zu Bett.

Nach einem ausgiebigen Frühstück begaben wir uns alle ins „Palästle“, einen früheren Getränkemarkt, der nun von der Geschäftsstelle des Kirchentags genutzt wird. Dort wurde uns nach einer Andacht, die musikalisch von Gitarre und Querflöte gestaltet wurde, der Plan für den Kirchentag vom 3. bis 7. Juni vorgestellt. Dieser steht unter der Losung „damit wir klug werden“ aus dem 90. Psalm.
Im Glauben an Gott wird die Quelle zur Klugheit gesehen, sodass diese auch das Verstehen unseres eigenen Lebens und seiner Endlichkeit fördert. Die Kirchentagsbeauftragten begründen die Wahl dieser Losung folgendermaßen: „Ein JA zu Gott ist ein JA zum Leben, das endlich ist und darum klug gelebt werden will."

Zu jedem Kirchentag gibt es einen offiziellen „Kirchentagspsalm". Für dieses Jahr wurde Psalm 1 ausgewählt, der nicht nur durch seine exponierte Stellung im Psalmenbuch und die damit verbundene Funktion als Tor zum Psalter überzeugte, sondern auch durch seine Aussage über diejenigen, die Geschmack an der Weisung Gottes gefunden haben, sich mit dieser beschäftigen und daraus Schlüsse für ihr Leben ziehen – für dieses Jahr besonders passend.  

04 Hospitalkirche 05 HospitalkircheNach einer Kichererbsensuppenpause führte uns der ehemalige Dekan Herr Ehrlich durch die Innenstadt und zeigte uns zentrale Orte. Einer dieser Orte war die Hospitalkirche. Diese wurde zunächst innerhalb einer Klosteranlage genutzt. Das Kloster wurde im Zuge der Reformation in ein Hospital umgewandelt und die Kirche wurde evangelisch, daher der Name „Hospitalkirche“. Ende des 19. Jahrhunderts übernahm die Stadtpolizei die zugehörigen Gebäude. In diesen wurden durch die Nationalsozialisten im „Dritten Reich“ Bürger inhaftiert und gefoltert. 1944 wurden das Kloster und alle umliegenden Gebäude fast vollkommen zerstört. Ein Teil der Kirche wurde wieder aufgebaut, die Südwand des Langhauses blieb allerdings als Ruine – Denk- und Mahnmal – stehen und kann heute im Hospitalhof der Anlage besichtigt werden.  

06 Porsche-ArenaWeiter fuhren wir mit dem Bus zum Neckarpark, einem Veranstaltungsgelände im Stuttgarter Stadtbezirk Cannstatt. Auf diesem 35 Hektar großen Festgelände finden  regelmäßig Großveranstaltungen statt, so zum Beispiel das Stuttgarter Frühlingsfest oder das Cannstatter Volksfest.  Auf Grund des dort vorhandenen Platzes wird im Juni ein Großteil der Veranstaltungen auf diesem Gelände stattfinden, so auch der große Abschlussgottesdienst und die Konzerte von Andreas Bourani und den Wise Guys. Der Neckarpark zu einem großen Teil auch für Sportveranstaltungen genutzt und beherbergt die Mercedes-Benz Arena und die Porsche Arena.  

Für die Anbindung des Neckarparks, der doch etwas vom Stadtkern entfernt liegt, ist durch eine Bahn, die immer an Veranstaltungstagen direkt zum Neckarpark fährt, und eine weitere, die ebenfalls in geringer Entfernung vom Park hält, gesorgt. Diese werden, wie alle anderen öffentlichen Verkehrsmittel in Stuttgart, vermehrt fahren, sodass man alle Veranstaltungsorte bequem und mit geringem Zeitaufwand erreichen kann.  

07 Weinberge08 Im WeinbaumuseumIn einer Fellbacher Gemeinde wurden wir mit Hefezöpfen, Tee und Kaffee gestärkt und so ging es mit dem Bus durch die Fellbacher Weinberge nach Uhlbach ins Weinbaumuseum. Das Weinbaumuseum zeigt in seiner Ausstellung die Geschichte und Entwicklung des Weinbaus in Stuttgart. Man sieht neben alten verzierten Weinfässern und Weinpressen auch Arbeitsgegenstände und Trinkgefäße und bekommt Auskunft darüber, wie ein Weinberg bebaut wird. Abschließend gab es typisch schwäbisches Essen im Restaurant „Zum Ochsen“.
Als der Bus wieder vor unserem Hotel ankam, war es auch schon wieder Zeit, den Koffer zu packen und sich zu Bett zu begeben, bevor wir am Sonntag zurück nach Bielefeld fuhren.

So sind wir gespannt und freuen uns auf den Kirchentag in Stuttgart vom 3. bis zum 7. Juni 2015, von dem wir aktuell berichten werden.

Weitere Informationen: www.kirchentag.de

Jennifer Wenzel und Moritz Meier