Die „Agenda 2030“ und die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung

Quelle: https://mbem.nrw/de/pressemitteilung/landesregierung-zeichnet-acht-schulen-aus-nordrhein-westfalen-beim-filmwettbewerb
Die „Agenda 2030“, das der nachhaltigen Entwicklung verpflichtete Leitbild der Vereinten Nationen, stand bereits im Zentrum des internationalen UNESCO-Projekttags am Ratsgymnasium am 24. April 2018.
Staatskanzlei und Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen hatten im Oktober 2017 auch einen Filmwettbewerb zur „Agenda 2030“ ausgelobt. In diesem Rahmen war das Ratsgymnasium als mitarbeitende UNESCO-Projektschule aufgerufen, sich intensiv mit einem der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung zu beschäftigen. Jeder teilnehmenden Schule wurde ein einzelnes Entwicklungsziel zugelost, zu dem die Schüler einen Kurzfilm produzieren sollten; das Ratsgymnasium erhielt Ziel Nr. 5, „Geschlechtergleichheit“.
Diese Aufgabe hat die Schülervertretung (Mitwirkende: Stella Adler, Vincent Balz, David Bauer, Anna Frink, Anna Klein, David Renz und Tom Osterwald) in Betreuung von Herrn Magofsky übernommen.
Stephan Holthoff-Pförtner, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales des Landes Nordrhein-Westfalen, überreichte am 15. Mai 2018 die Preise und Urkunden bei einer Feierstunde in der Düsseldorfer Staatskanzlei an die Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte (hier: das Gruppenfoto mit allen ausgezeichneten Schulen; vom Ratsgymnasium vor Ort: Stella Adler, Anna Klein, Benjamin Magofsky)
Der Film kann auch auf dem neuen youtube-Kanal der SV gesehen werden: https://www.youtube.com/watch?v=FItJ8Euq1qg
s. zu weiteren Informationen die Internetseite des Ministeriums: https://mbem.nrw/de/unesco-filmwettbewerb
Magofsky, 30.05.18

NW, 16.05.18




Einige biologische Fachbegriffe oder Abkürzungen aus dem Englischen kennt jeder, z.B. DNA, aber eine ganze Unterrichtseinheit in Deutsch und Englisch – das war für mehrere Biologie-Kurse aus der Stufe 10 des Ratsgymnasiums eine neue Erfahrung.
Die Module werden im Rahmen eines Dissertationsprojektes von Stephanie Ohlberger an der Fakultät für Biologie der Universität Bielefeld (Prof. Wegner) betreut. Dazu ein ausführlicher Bericht von Frau Ohlberger: