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Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember setzte das Ratsgymnasium als UNESCO-Projektschule zum wiederholten Mal ein sichtbares Zeichen für die Bedeutung von Menschenwürde und Grundrechten. Im Rahmen des Religionsunterrichts aller fünften, sechsten und siebten Klassen wurde das Thema Menschenrechte aufgegriffen und gemeinsam erarbeitet.

Als kreative Aktion gestalteten die Schülerinnen und Schüler „Hände für Menschenrechte“. Auf diesen formulierten sie einzelne, für sie persönlich wichtige Rechte zur Würde, Freiheit und Gleichberechtigung. Die gestalteten Hände wurden anschließend im Schulgebäude aufgehängt und sind dort für die gesamte Schulgemeinschaft sichtbar.
Die Aktion verdeutlichte anschaulich, dass Menschenrechte nicht abstrakt sind, sondern jeden Einzelnen betreffen und ganz besonders in den heutigen Zeiten geschützt werden müssen. Gleichzeitig unterstrich sie das Engagement des Ratsgymnasiums Bielefeld, die Ziele der UNESCO – insbesondere Bildung für Frieden, Toleranz und Menschenrechte – aktiv im Schulalltag zu leben.

Vor diesem Hintergrund freuen wir uns ganz besonders, dass wir uns im Dezember für weitere 5 Jahre als anerkannte UNESCO Projektschule rezertifizieren konnten!

K. Schrodt